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Silvia

Am Ende (oder eigentlich schon nach ein paar Minuten) des ersten Trainings mit Silvia, dachte ich gleich – OH GOTT! Verein wechseln? Andere Sportart? Oder einfach gar nicht mehr hingehen? Ich war auf jeden Fall völlig am Ende!!! Ich spürte meine Arme nicht mehr, mir war kotz übel, total kalt und gleichzeitig heiß. Ich spürte jeden einzelnen Knochen, sogar die, von deren Anwesenheit ich vorher noch gar nichts wusste. Dasselbe gilt auch für die Muskeln. „Aua, aua, und noch mal aua!“ Meine Beine waren schwer wie Blei, sozusagen „im Arsch“ - nein nicht im Arsch (Zitat Silvia), sie waren schon noch da, wo sie hingehörten, nur nicht in ihrem ursprünglichen Zustand - muskulös und durchtrainiert (dacht ich zumindest). Mittlerweile waren sie taub vor Schmerz und wenn ich sie nicht gesehen hätte, hätte ich an ihrer Anwesenheit gezweifelt. Schon beim Einlaufen – vier Runden- (würg, kotz, speib), nach den Sprints und aller, aller spätestens nach den Sprüngen, sehnte ich - und ich glaube, alle anderen auch - unseren führen Trainer zurück. Der anschließende Nachhauseweg mit dem Fahrrad wurde zur Tortur. Zum ersten Mal in meinem Leben überlegte ich mir, ob ich mein Fahrrad den Berg hochschieben oder gleich stehen lassen und heim kriechen sollte. Zuhause angekommen machten sich meine Eltern ernsthafte Sorgen um mich, ob ich wohl bleibende Schäden davon tragen werde??? NEIN, zum Glück nicht! ICH HAB'S ÜBERLEBT! Ich kann echt stolz auf mich sein. Ich konnte zwar eine Woche lang kaum laufen, aber was mich nicht umbringt macht mich härter (O-Ton Silvia)! Dieser Satz klang mir noch von zwei Stunden Training in den Ohren. Egal, ihr werdet es nicht glauben, ich bin nächste Woche wieder hingegangen. Zum Glück! Was hätte ich sonst alles verpasst: Amüsante Basketballpartien zum Aufwärmen, Fußballspielen statt Auslaufen, alle Möglichen Gymnastikübungen (Käfer, Frosch…, die auf Außenstehende recht seltsam wirken müssen und sämtliche Sprintvarianten (lang, kurz, Fliegende, Pyramiden… - Silva kann alles und macht alles vor, wenn sie nicht gerade durch diverse Fußballaktionen verletzt ist.

Als wir dann mit ihren Trainingsmethoden klar kamen, mussten wir erst noch ihre Sprache lernen. Wörter wie, „buber“, „bhd“ oder „GK“ mussten gedeutet werden (siehe >>KreativBOX<<. Doch dann entpuppte sich ihr Training als äußerst lustig und ihre fachlichen Kenntnisse als enorm. Dank ihrer langjährigen Erfahrung als erfolgreiche Leichtathletin kann sie uns immer wieder motivieren und ist stets zu einem „Späßle“ aufgelegt. Wir meckern manchmal vielleicht ein bisschen viel und kommen nicht so regelmäßig ins Training wie du es dir wünschst, aber verzeih’s uns, im Grunde sind wir doch ganz nett, oder???

Heuer hast du nach langjähriger Pause wieder einen Wettkampf bestritten und gleich zwei riesige Erfolge gelandet: zweimal Schwäbische Meisterin über 100 m und im Weitsprung. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH SILVIA! Wir sind stolz auf dich! An dieser Stelle auch ein fettes Dankeschön an Tommy und Wolfi, die uns ihre Mama sechs Stunden die Woche leihen.
Also was wir eigentlich sagen wollen, wir finden dein Training mittlerweile echt gut, au wenn’s manchmal recht anstrengend ist, aber des gehört dazu, wie wir inzwischen wissen. Ein großes DANKESCHÖN an Silva!!!

Deine Mädl’s und Jungs



Bertl


Ich soll euch also was über den Bertl erzählen. Viel kann ich über sein Training leider nicht sagen, denn bis jetzt hab' ich ihn nur als „Trainer von den Kleinen“ oder als „Mädchen für alles“ kennen gelernt. Wenn man seinem Training eine Weile Aufmerksamkeit geschenkt hat, stellt man allerdings fest, dass es Bertl mit seiner lockeren Art immer wieder schafft, seien es jetzt die Grazien oder die Herren vom Kaffeeklatsch, die komplette Gruppe in Schwung zu bringen und zum Trainieren zu bewegen. Mit Erfolg! Zahlreiche Meistertitel krönen die Anstrengung der Athleten und des Trainers! Wen man fragt, jeder kann einem nur Gutes über ihn erzählen. Egal wo Hilfe gebraucht wird, Bertl ist immer da und hilft. Seine mitreißende Art begeistert die Athleten der gesamten LG.
Auch die Nordic-Walking Gruppe will ich natürlich nicht vergessen, die durch Bertl als erste „Nordic-Walking Guide“ inzwischen sogar einen Nordic-Walking Park in Zusmarshausen bekommen hat. Er war der Anfang allen Nordic Walkens bei uns in Zus. Inzwischen begeistert sich eine anschauliche Zahl von Walkern für diese neue Trendsportart.

Bertl, wir hoffen du bleibst uns noch lange treu und unterstützt uns Athleten, sei es deine eigene Gruppe oder wir Älteren. DANKE für deine treuen und hilfsbereiten Dienste. Wo Not am Mann ist, bist du zur Stelle und dies hoffentlich noch für längere Zeit.

Die „Großen“




Hans


Anfangs hat es bei uns so ziemlich jeder Trainer schwer, doch hat er die „Probezeit“ erstmal überstanden, steht auch einer guten Zusammenarbeit nichts mehr im Weg. Damals, als Hans noch ganz neu unter uns war, war unser Haupttrainer noch Jürgen L. Doch nach und nach merkten wir, dass der Hans eigentlich ein ganz netter ist und, na ja, er konnte uns von seinen Trainerqualitäten überzeugen.
Also wollen wir uns unbedingt beim Hans bedanken, dass er so hartnäckig durchgehalten hat und so die „Probezeit“ bei uns auch gut überstanden hat. DANKE! Denn was
hätten wir nur ohne ihn gemacht? Wer
hätte uns das Basketballspielen beigebracht? Wer hätte uns das
Hürdenlaufen so genau erklärt? Und mit wem sollten wir sonst Hochspringen? Na zum Glück haben wir Hans, der auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch meistens gut drauf ist und sich erbarmt mit uns zu trainieren. Dafür ein gaaaanz großes DANKE!
Natürlich hat er auch seine Macken, zum Beispiel hängt bei seinem T-Shirt immer der Einmerker raus oder er lässt mal ne halbe Stunde auf sich warten (da sind wir immer gaaaaaaaanz traurig *g*), doch das ist alles halb so schlimm. Na ja, eine Geschichte ist vielleicht nicht so harmlos. Er schickte einmal ein paar von uns in den Wald zum Joggen. Wir zwei Mädchen mussten die große Runde laufen, weil wir das letzte Mal nicht da waren. Die Jungs bogen also bevor es in den Wald ging ab und wir zwei joggten mit mulmigem Gefühl in den Wald. Es war schon fast Winter und deshalb war es auch schon dunkel. Wir verpassten die Abzweigung, da im Dunklen alles ganz anders aussah und verliefen uns. Wir hatten natürlich total schiss, aber zum Glück ging alles noch mal gut aus, denn wir fanden dann ziemlich schnell wieder zurück. Nach einiger Zeit haben wir ihm aber auch diese Verantwortungslosigkeit verziehn.
Ohne ihn wären wir heute wohl nicht das, was wir sind. Auch wenn dieser Weg nicht immer ganz leicht war, (ich sag nur: Zirkeltraining oder Rasenläufe) es hat doch immer Spaß gemacht. Wir wollen uns also noch mal bei ihm bedanken und hoffen, dass er noch lange unser Trainer bleibt.




An alle Trainer, auch an die noch nicht persönlich erwähnten, nochmal ein großes DANKESCHÖN!




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