Leichtathletik Zusmarshausen

 


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NEWs

Wir wünschen unserer Trainerin Silvia alles, alles Gute zum 39. Geburtstag! Hoffentlich können wir noch viele Jahre mit dir trainieren und immer so viel Spaß haben wie jetzt. Lass dich feiern!!!


S

chon wieder ist ein Jahr vorbei,

bemerkten wir ganz nebenbei,

drum sind wir planmäßig wieder hier,

und wünschen alles Gute dir. (blblblbl)

 

Drum dichteten wir ein Gedicht,

denn Blumen möchtest du ja nicht.

Wir schrieben auf den ganzen Mist,

den du sonst immer von dir gibst.

 

Ohne dich gäb’s kein GK

Und auch kein AFH

Wir müssten ohne Gichtikrapfen

Über unsren Sportplatz stapfen.

 

Eines Freitags, ach du Schreck,

flog Biene Maja uns vom Reck.

Sie war für das Gerät zu schwer,

AZ half leider auch nichts mehr.

 

Tiere gibt’s bei uns genug,

wenn man der Silvia glauben tut.

Von Känguru bis Entenflug,

Fußball tut dir glaub nicht gut.

 

Es hat auf jeden Fall den Schein,

drum lass das Fußballspielen sein,

Sonst können wir in ein paar Jahren,

dich in einem Rollstuhl fahren.

 

Zeigt dein Gegenüber keine Reaktion,

wartet, Silvia macht das schon,

sie sagt nur EE, dann ist auch klar,

dass das ne extra Einladung war.

 

800 m, zweite Runde,

es kommt dir vor wie eine Stunde,

schreit sie übern Sportplatz: “SCHILD!“,

am liebsten hätt mer sie gekillt.

 

Verrenkst du dich über der Hürde,

schon hörst du hinter dir die Bürde,

schreit Silvia:“ Wokka samma hei!“

der Lauf ist damit schon vorbei.

 

Rennen wir wie andre im Kongo,

gibt’s danach Tod durch bongo, bongo.

Silvia verlangt dann mehr Elan,

was aber keiner von uns kann.

 

Außerdem wärn wir nie so schnell,

gäb es nicht den FGL,

wir kreisen die Hufte, beugen das Knüü,

sie macht’s aber meistens nüü.

 

Und die Moral von dem Gedicht,

gäb’s deine Abkürzungen nicht,

wären wir alle bhd,

und das wär echt nicht ok.

 

Wir hoffen den Gack hast du verstanden,

wir wollten uns doch nur bedanken.

Ohne dich hätten wir nie so viel gelacht,

Silvia, doooll hast du das gemacht.

 

(Anna, Maria E.)

 

 


News schon etwas älter...

Habt ihrs schon gesehen? Nein? Schämt euch!!! Unser Raum, indem sich vor kurzem noch bergeweise kaputte Bananenkartons, Säcke, Bälle, Seile, Hockeyschläger, Kugeln, Disken usw. am Boden stapelten, verwandelte sich plötzlich in ein kleines Leichtathletikgeräteparadies. Wir wollten uns das Chaos einfach nicht länger ansehen und dachten, dass es bestimmt nicht schaden könne, wenn man wie ein normaler Mensch den Raum betreten könne ohne dass einem meterweise Krempel entgegen kommt. Also haben wir ausgeräumt, aufgeräumt und weggeschmissen! Was da alles raus kam! Längst vermisste Gerätschaften tauchten unter den Kisten und Kartons auf. Bald schon, das heißt nach ca. vier Stunden, standen wir in einem kleinen leeren Raum, dessen Anblick schon bald an ein Wunder grenzte. Wir hatten sogar Besuch von Frida, einer fetten Kröte, die wir aber dann auf die andere Seite des Sportplatzes verfrachteten und sie vielleicht etwas unsanft in die Roth beförderten. Was uns aber am meisten erschreckte, war die Tatsache, dass unser Raum anscheinend so schmuddlig gewesen sein muss, dass sich sogar Kröten darin wohl fühlten. Der Boden wurde anschließend gekehrt und die Wände von den vielen hundert Spinnenweben befreit. Dann versuchten wir Ordnung in das Chaos zu bringen. Wir zählten und beschrifteten alles, wir führten sozusagen eine kleine Inventur durch. Nach acht Stunden Schwerstarbeit konnten wir endlich sagen:
WIR HABEN’S GESCHAFFT!!!
Die Bälle lagen aufgepumpt in ihren Netzen, die Disken waren sortiert und wir hatten aus den umliegenden Supermärkten neue Bananenkartons besorgt (die Leute haben uns ziemlich komisch angeschaut :-). Wir besaßen jetzt sogar kleine Tücher, um unsere Disken und Kugeln trocknen zu reiben. Der Raum war jetzt ein kleines Paradies. Das einzige Problem war der Raum vor unserem Geräteraum, denn dort stapelten sich jetzt zertretene Kartons, kaputte Bälle, Stofffetzen und sonstiger Müll. Da wir uns natürlich nicht mit den Fußballern anlegen wollten, die sich womöglich beschwerten könnten, dass sie ihre Toilette nicht mehr finden, packten wir alles zusammen und transportierten den ganzen Müll zum Wertstoffhof, wo Frau Schmidt etwas verdutzt schaute. Aber was nimmt man nicht alles auf sich, um danach einen schönen, geordneten und aufgeräumten Geräteraum betreten zu können ohne sein Können als Bergsteiger unter Beweis stellen zu müssen. Aber dafür bekamen wir ja dank Bertl einen Eisgutschein. An dieser Stelle noch mal DANKE! Zum Schluss dann noch eine große BITTE an ALLE:

BEHALTET DIE ORDNUNG BITTE BEI!

DANKE!






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